Die Krimi-Reihe
Ein Fall für
Lars Deissinger
Lars Deissinger ermittelt in einem hochverdichteten Lebensraum mit eigenen Regeln, Hierarchien und einer perfekt funktionierenden Fassade – wie eine Stadt, nur dichter. Dort, wo Normalität täglich inszeniert wird und Struktur alles ist, reicht ein kleiner Bruch, um Verbrechen sichtbar zu machen.
Lars Deissinger ermittelt in einem Raum, der nach außen reibungslos funktioniert.
Technik, Abläufe, Menschen – alles greift ineinander. Doch wo täglich Tausende Wege sich kreuzen, entsteht ein empfindliches Gefüge, ein eigener Rhythmus. Und manchmal reicht eine kleine Verschiebung, um ihn zu stören.
An seiner Seite arbeitet Géraldine, Kollegin, analytisch, ruhig, verlässlich. Sie gibt dem Chaos Form, ordnet, wo Zuständigkeiten verschwimmen. Nathalie Neumeier hingegen gehört zu diesem Ort selbst. Sie kennt seine Rückseiten, seine Gewohnheiten, seine leisen Übergänge. Ihre Hinweise sind keine Beweise, eher ein Instinkt – beiläufig, aber treffsicher. Deissinger folgt ihnen nicht aus Pflicht, sondern aus Gespür. So entstehen Ermittlungen, die nicht geplant sind, sondern sich fügen. Und jeder Fall legt eine weitere Schicht frei unter einer Fassade, die Sicherheit verspricht – und gerade deshalb trügt.
„Ein Fall für Lars Deissinger“ ist eine Krimireihe über Verbrechen in einem streng getakteten Mikrokosmos: atmosphärisch dicht, psychologisch fein und präzise erzählt. Eine Welt, die Sicherheit verspricht – und genau deshalb gefährlich ist.